Fritz-Bauer-Gesamtschule

Die Trickfilmwerkstatt im Deutschen Museum Bonn

Dort haben wir zunächst eine Einführung von Herrn Hübner bekommen.
Unter seiner Anleitung haben wir dann auf unserem eigenen Handy mit der Hilfe einer speziellen Trickfilm-App selbst einen Trickfilm „gedreht“.

Natürlich braucht man auch Kulissen, hier sind zwei für unserer Drehorte:
klar, Playmobil – Modelle

Savannah wird Lesekönigin: Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen

Vor wenigen Wochen fand der Vorlesewettbewerb des sechsten Jahrgangs statt, bei dem sich die Klassensieger, Finn, Anas, Florian und Savannah eindrucksvoll präsentierten. Die Jury, bestehend aus zwei Schülerinnen der zehnten Klasse, Frau Gewiss und Herrn Mogwitz, einigte sich mit knappem Vorsprung auf Savannah (6c) als Siegerin vor drei punktgleichen zweiten Plätzen. Gelesen wurde aus Kinderbuchklassikern wie „Karlson vom Dach“ und „Harry Potter“, dem Comicroman „Gregs Tagebuch“ und der Biographie „Montana Black“.
Die strahlende Siegerin Savannah vertrat die Fritz- Bauer- Gesamtschule erfolgreich beim Regionalentscheid in Siegburg.

Jugendbegegnung Berlin

Sechs Schülerinnen der Q1 nahmen im Januar 2020 gemeinsam mit Frau Asad und Herrn Mogwitz an einer deutsch-polnisch-ukrainischen Jugendbegegnung in Berlin teil. In der Hauptstadt organisierte das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin einen Workshop für insgesamt 20 Schüler/innen der drei Länder, in dem sie sich intensiv mit dem Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus beschäftigten. Neben Besichtigungen der Zwangsarbeiterunterkünfte, der Blindenwerkstatt von Otto Weidt und des jüdischen Friedhofs ermöglichte man den Schüler/innen auch eine Diskussionsrunde mit dem Kurator der Ausstellung „Holocaust und Zwangsarbeit in Galizien“, Klaus Hasbron-Blume sowie ein Zeitzeugengespräch mit Cornelia Schmalz-Jacobsen.

 

 

Diese berichtete den Jugendlichen von dem Widerstand, den ihre Eltern im Nationalsozialismus geleistet haben, wofür sie in Yad Vashem in der Allee der Gerechten geehrt wurden. Nach einer eindrucksvollen Führung durch das Denkmal für die ermordeten Juden Europas rundete das Erstellen eigener kreativer Gedenkformen den Workshop ab.
Die vom Dokumentationszentrum durchgeführte Jugendbegegnung war eine bereichernde Erfahrung, die in den kommenden Jahren weitergeführt werden soll.

Weiter!Bildung 2020

Sankt Augustin. Die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase (EF) der Fritz-Bauer-Gesamtschule stellten am Mittwochnachmittag, dem 29. Januar in einem abwechslungsreichen Programm ihre Oberstufe vor.

Gemeinsam mit ihren Beratungslehrern Frau Nothelle und Herrn Wortmann sowie ihren Fachlehrern hatten die Jugendlichen ein umfangreiches Programm geplant. Zunächst erfolgte eine Begrüßung durch die Schulleiterin Stephani Overhage und den Abteilungsleiter der Sekundarstufe II, Herrn Weber. Gemeinsam stellten die beiden potenziellen Oberstufenschülern und deren Eltern die neuen Beratungslehrer Frau Imsiecke und Herrn Haas vor. Dann übergaben sie das Wort dem Stufensprecher Dariel Runtze, der den Nachmittag souverän moderierte.
Zum Auftakt präsentierten die Schüler anhand von Powerpoint-Präsentationen die Besonderheit „ihrer“ Oberstufe: Die drei Projektschwerpunkte „Kunst und Ästhetik“, „Mensch und Umwelt“ und „Gesellschaft und Internationales“.

Durch Projektunterricht und Exkursionen sollen vertiefte Kompetenzen ausgeprägt werden, die in besonderer Weise auf das Abitur vorbereiten sollen. Neben den wichtigsten Informationen zu den Inhalten dieser Profile zeigten die Schülerinnen und Schüler auch ihre Arbeitsergebnisse: Masken und Gedichte zum Thema „Angst“, ein DNA-Modell aus Süßigkeiten und einen Vortrag zum Thema „Die Grenzen der Leistungen im Sport“.
Im Laufe des Nachmittags wurden in einem kurzweiligen Programm weitere Arbeitsergebnisse aus den Fächern vorgestellt: Dialoge aus dem Spanischunterricht und ein französischsprachiger Vortrag über die Maghreb-Staaten machten Lust auf die modernen Fremdsprachen. Viel Applaus erntete auch Lisa-Marie Oswald, die ihren Gewinnerbeitrag des stufeninternen Poetry-Slams zum Besten gab. Den krönenden Abschluss bildete dann ein Rollenspiel auf Latein, in dem Caesar und Ovid zum Leben erweckt wurden. Durch das Programm wurde deutlich, wie wissenschaftlicher Anspruch und praktische Anwendung miteinander verknüpft werden können und wie viel Spaß Unterricht machen kann.

Im Anschluss standen Schüler und Lehrer der Oberstufe in Form einer Fächerbörse zur Beantwortung von Fragen zu neuen Unterrichtsfächern, wie Philosophie, Pädagogik, Informatik, Chemie oder Geographie bereit.
Die Vorteile der gymnasialen Oberstufe der Fritz-Bauer-Gesamtschule lassen sich unter dem Motto „Wir kümmern uns!“ zusammenfassen: Kleine und stabile Lerngruppen, die enge Betreuung durch die Beratungslehrer, das projektartige Lernen in den Profilen und der Fachunterricht durch das dynamische Kollegium bereiten kompetent und schülerorientiert auf das Abitur vor.

Der „Ames-Raum“ im „Odysseum“

Damit sich jede(r) gut vorstellen kann, welche optische Täuschung entstehen soll, wird dies im folgendem Foto gezeigt, denn nun ist Frau Börnicke eine „Riesin“ und doch eigentlich kleiner als Frau Dr. Marquardt.

Die Experimentierküche „Kleine Gummibärchenkunde“ im Deutschen Museum Bonn

Zunächst haben wir eine Einführung von Herrn Walter bekommen. Unter seiner Anleitung haben wir dann in der Experimentierküche des Museums selbst Gummibärchen hergestellt. Wir konnten uns zwischen Gummibärchen mit und solchen ohne Gelatine entscheiden.

Wir haben dann auch noch aus normalem Papier Tüten hergestellt, in dem wir die Papierblätter mit unserem „Gummibärchenteig“ zu Tüten verklebt haben. Dazu mussten wir uns ganz genau an die schriftlichen Anleitungen halten.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Unsere „Gummibärchen“ hatten zwar nicht die Form von Bärchen, aber sie schmeckten.

Allerdings waren sie unterschiedlich gut gelungen: Einige waren nicht fest geworden, andere dafür hart
wie Gummi und sie klebten…

Wir haben gelernt, wie genau man sich an die Anleitung halten muss!!!!!